Aktuelles

Vortrag: La chanson érotique

Am 7. Februar 2018 hält Herr Gerhard Dörr i(ehem. Romanisches Seminar der JGU) einen Vortrag zum Thema: "La chanson érotique", von der Renaissance bis heute.

Der Vortrag wird von der Deutsch-Französischen Gesellschaft Mainz e.V. (DFG) veranstaltet.

Er findet um 19.30 Uhr im Salon des Institut Français, Schillerstr. 11, 55116 Mainz, statt.

Weitere Details entnehmen Sie bitte dem Programm der DFG

Deutsch-französischer Doppelmaster Translation

Der FTSK Germersheim hat mit dem Institut de Traduction, d’Interprétation et de Relations Internationales (ITIRI) in Strasbourg eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, über die ein Doppelabschluss Translation in Germersheim und Straßburg erworben werden kann.

Das erste Studienjahr wird beim ITIRI in Straßburg, das zweite Studienjahr einschließlich der Masterarbeit am FTSK absolviert. Das Studienjahr wird jeweils von der Partneruniversität anerkannt, so dass die Teilnehmer am Programm zwei Master-Abschlüsse erwerben. Da die Austauschstudierenden denselben Anforderungen wie die eigenen Studierenden unterliegen, ist das Doppelprogramm nur für Studierenden mit exzellenten Französischkenntnissen geeignet.

Interessenten für den Doppelmaster müssen sich ganz regulär für den Master Translation am FB 06 der JGU bewerben und zusätzlich noch ihr Interesse an dem Doppelmaster-Abschluss bekunden. Bitte wenden Sie sich dafür direkt per Mail an Dr. Christina Parkin (parkinc@uni-mainz.de)

Bei Erfüllung der formalen Voraussetzungen folgt eine Einladung zur Teilnahme am Auswahlverfahren Ende Juni.

Eine Bewerbung ist nur zum Wintersemester möglich.

Die Bewerbungsfrist läuft am 15. Mai aus.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Michael Schreiber oder Dr. Christina Parkin.

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Call: Deutsch-Französischer Zukunftsdialog 2018 / Dialogue d’avenir franco-allemand 2018

Seit 2007 bringt der Deutsch-Französische Zukunftsdialog Nachwuchsführungskräfte aus beiden Ländern zusammen. Die TeilnehmerInnen sind BerufseinsteigerInnen, die durch ihre Berufs- oder Studienerfahrung einen besonderen Bezug zum Nachbarland haben. Der Zukunftsdialog wird von der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik (DGAP) und dem Comité d'études des relations franco-allemandes (Cerfa) im Institut français des relations internationales (Ifri) mit Förderung der Robert Bosch Stiftung organisiert.

Voraussetzung für die Aufnahme in den Jahrgang 2018 ist die Bereitschaft zur Teilnahme an drei Seminaren in Deutschland (20.-22.April), Schweden (31.Mai-2.Juni) und Frankreich (11.-13. Oktober) sowie an Treffen zwischen dem ersten und dem dritten Seminar.

Deutsche und französische Nachwuchsführungskräfte und DoktorandInnen mit abgeschlossenem Masterstudium, Interesse an den deutsch-französischen Beziehungen bzw. der europäischen Integration und sehr guten Sprachkenntnissen sind herzlich eingeladen, sich zu bewerben.

Bewerbungsschluss ist der 4. Februar 2018.

Ausführlichere Informationen (Details zum Programm, fachliche Voraussetzungen, AnsprechpartnerInnen) entnehmen Sie bitte der Ausschreibung (deutsch und französisch).

 

 

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Ausstellung: Guillaume Dégé – „Dessins“

Das Institut français Mainz präsentiert vom 26. Januar bis zum 02. März 2018 die Ausstellung "Guillaume Dégé: Dessins".

Die Vernissage der Ausstellung findet am Donnerstag, 25. Januar um 19.00 Uhr in Anwesenheit des Künstlers statt.

Der Eintritt ist frei.

Institut français Mainz, Schillerstraße 11, 55116 Mainz
Weitere Informationen hier ...

Stelle zu besetzen: Unterrichtsforschung

Im Arbeitsbereich von Prof. Dr. Carla Schelle (qualitative Unterrichtsforschung, Institut für Erziehungswissenschaft, JGU) soll ab 01.04.2018 eine 0,5 HSP-Stelle (4SWS) für 3 Jahre (mit Option zur Verlängerung) besetzt werden. Potentielle Bewerber*innen können aus der Erziehungswissenschaft oder aus dem Bereich des Lehramtes, oder einem sozial-/kulturwissenschaftlichen Studiengang kommen. Erwartet wird ein Interesse an deutsch-französischen Vergleichsstudien. Es besteht die Möglichkeit zur Promotion.

Bei Interesse wenden Sie sich bitte an das Sekretariat von Frau Prof. Schelle:
Ulrike Hell hellu@uni-mainz.de
Tel. 06131/39-24080
Institut für Erziehungswissenschaft
AG Schulforschung/ Schulpädagogik
FB 02, Georg-Forster-GebäudeJohannes Gutenberg-Universität Mainz, 55099 Mainz

 

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Ausstellung: Absolument moderne!

Vom 22. September bis zum 25. Februar veranstaltet das Gutenberg-Museum in Kooperation mit dem Musée Nomade du Livre d´Artiste und der Association Livre d´Artiste & Art Contemporain die Ausstellung Absolument moderne! Das multimediale Ereignis zeigt Künstlerbücher, Grafiken und Übersetzungen zum Gedicht von Arthur Rimbaud Le Bateau ivre (1871).

Ort: Gutenberg-Museum Mainz - Liebfrauenplatz 5 - 55116 Mainz

Ausführlichere Informationen hier...

Call: Postdoc-Forum Frankreichforschung / Kunstgeschichte

Für die Gründung eines Postdoc-Forums Frankreichforschung suchen Dr. Elisabeth Fritz (Lehrstuhl für Kunstgeschichte, Friedrich-Schiller-Universität Jena) und Ass.-Prof Dr. Xenia Ressos (Institut für Kunstgeschichte, Leopold-Franzens-Universität Innsbruck) Kunsthistorikerinnen und -historiker, die sich mit der französischen Kunst und Kunsttheorie beschäftigen. Ziel ist es, eine überregionale Vernetzungsplattform zu schaffen sowie gemeinsame Vorhaben durchzuführen.

Als Auftaktveranstaltung ist ein Kolloquium im Herbst/Winter 2017 am Deutschen Forum für Kunstgeschichte in Paris geplant.

Interessierte Kolleginnen und Kollegen aus dem In- und Ausland sind herzlich eingeladen, sich für die Aufnahme in den Verteiler sowie für die Teilnahme an der Auftaktveranstaltung in Paris bis zum 15. Juli 2017 anzumelden.

Weitere Informationen zum Projekt und Adressatenkreis sowie Kontaktdaten erhalten Sie hier

 

Call for Papers / internationales Kolloquium: Innovation und Transformation in Schule, Unterricht und Lehrerbildung im frankophonen Nord- und Westafrika, Frankreich und Deutschland

An der Johannes Gutenberg-Universität Mainz wird vom 28. – 30. Juni 2018 ein internationales Kolloquium zum Thema : Innovation und Transformation in Schule, Unterricht und Lehrerbildung im frankophonen Nord- und Westafrika, Frankreich und Deutschland stattfinden.

Detaillierte Informationen bezüglich des Tagungsinhalts und der Teilnahmemodalitäten entnehmen Sie bitte den beigefügten Flyers (deutsche und französische Version).

Interessenten sind herzlich eingeladen, einen Beitrag einzureichen. Sie werden darum gebeten, ein Präsentationspapier spätestens bis zum 15. Oktober 2017 an Frau Prof. Dr. Carla Schelle (Institut für Erziehungswissenschaft, JGU) zu mailen.
schelle@uni-mainz.de

 

Sprecherwechsel im Deutsch-Französischen Doktorandenkolleg Mainz-Dijon

Seit dem 01. April 2017 ist Prof. Dr. Winfried Eckel neuer Sprecher und Programmbeauftragter des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften Mainz-Dijon auf Mainzer Seite. Er löst Prof. Dr. Olaf Müller ab, der einen Ruf an die Universität Marburg erhalten hat. Herr Eckel ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Fachbereich 05.

Das FIFF bedankt sich herzlich bei Prof. Dr. Müller für die fruchtbare Zusammenarbeit, wünscht Prof. Dr. Eckel einen erfolgreichen Start und freut sich auf die Fortsetzung der guten Kooperation mit dem DFDK.

 

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FIFF erhält Bücherschenkung des Institut Français

Das Institut Français hat dem Forum Interkulturelle Frankreichforschung (FIFF) rund 1.000 Bücher aus eigenem Bestand geschenkt. Die Übergabe der Titelliste sowie der Transfer der Bücher vom Palais Schönborn zur Universitätsbibliothek sind bereits erfolgt.

Das Institut strukturiert seine Mediathek um und muss sich dabei von einem Teil seiner älteren Bestände trennen. Für das neu errichtete Forum Interkulturelle Frankreichforschung ein Glücksfall, denn diese in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts erschienenen Bücher entsprechen auf ideale Weise einer der aktuellsten Vorgaben seiner Forschungsbibliothek. Das FIFF erhält seit 2013 Drittmittel der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) für die retrospektive Ergänzung seiner Bestände in inter- und transkultureller Perspektive. Die Schenkung des Instituts, die ausgewählte kultur- und sozialwissenschaftliche Literatur zu Frankreich und dem französischsprachigen Raum umfasst, unterstützt somit die angestrebte Profilerweiterung.

Die Bücherschenkung unterstreicht die Kooperation zwischen den beiden Institutionen, die sich je auf ihrer Ebene als Brücke zwischen Frankreich und Deutschland begreifen.

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