Aktuelles

Webkonferenz: Ein Geschichtsbuch für Europa? Die Gründung des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz (1948-1950)

Am Mittwoch 9. Dezember 2020 um 18 Uhr findet eine Webkonferenz statt zum Thema: Ein Geschichtsbuch für Europa? Die internationalen Historiker-Treffen in Speyer und die Gründung des Instituts für Europäische Geschichte in Mainz (1948-1950). Veranstalter des digitalen Vortragsabends ist der Leibniz-Institut für Europäische Geschichte (IEG) in Kooperation mit dem Pädagogischen Landesinstitut Rheinland-Pfalz (PL) und das Zentrum für Frankreich- und Frankophoniestudien (ZFF) der JGU Mainz.

Zu den Programminformationen

Anmeldung zur Webkonferenz unter info@ieg-mainz.de. Sie erhalten rechtzeitig einen Link zum Webkonferenzraum.

UNTER VORBEHALT: Vor der Veranstaltung haben Sie am 9.12.2020 um 17:00 Uhr die Möglichkeit, an einer Einführung in die Ausstellung »Vom Kalten Krieg zum europäischen Umbruch. Das Institut für Europäische Geschichte 1950–1990« mit dem Kurator Dr. Joachim Berger teilzunehmen. Eine Anmeldung ist obligatorisch (Tel: +49 (0)6131-39 393 50, info@ieg-mainz.de). Die Teilnahme ist kostenfrei. Angemeldete Teilnehmerinnen und Teilnehmer erhalten bei Nicht-Stattfinden eine Absage. Zugang zur Online-Ausstellung: https://ausstellungen.deutsche-digitale-bibliothek.de/ieg2020/

Angebot des Institut français: Online-Portal Culturethèque

Die digitale Bibliothek Culturethèque steht allen zur Verfügung, die in einer Mediathek des Institut français im Ausland eingegeschrieben sind (Beitrag 25€ / Jahr, ermäßigter Beitrag 18€).

Das Online-Portal Culturethèque bietet Zugang zu mehr als 200.000 Medien (Zeitungen und Zeitschriften, Romane, Dokumentarfilme, didaktische Ressourcen usw.) sowie zur Datenbank Europresse, wo rund 100 französischsprachige Zeitungen und Zeitschriften (Le MondeLibérationLe Figaro usw.) konsultiert werden können.

Nähere Informationen erhalten Sie hier

 

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Ausstellung: Auf dem Weg zur modernen Demokratie – die Mainzer Republik

Vom 1. Oktober 2020 -  15. Januar 2021 wird in der Schule des Sehens die Sonderausstellung "Auf dem Weg zur modernen Demokratie – die Mainzer Republik" gezeigt. Veranstaltet wird sie vom Haus des Erinnerns und dem Institut für Geschichtliche Landeskunde an der Universität Mainz e.V. in Kooperation mit dem Verein für Sozialgeschichte Mainz e. V. sowie der Anna-Seghers-Gesellschaft Berlin und Mainz e. V.

Aufgrund der derzeitigen Rahmenbedingungen infolge der Corona-Pandemie kann die Ausstellung, ohne den Raum betreten zu müssen, komplett von außen durch die großen Panaromafenster betrachtet werden. Sie ist somit rund um die Uhr entgelt- und barrierefrei zugänglich

Ort: Schule des Sehens, Jakob-Welder-Weg 18 auf dem Mainzer Campus.

Die Vortragsreihe zur Sonderausstellung „Auf dem Weg zur modernen Demokratie – die Mainzer Republik“ musste coronabedingt leider abgesagt werden.

Weitere Informationen s. Programmflyer

Projekt: Deutschsprachige Frankophonie-Forschung

Über das Jahr 2019 hat das FIFF ein durch die DFG gefördertes Projekt in Zusammenarbeit mit romanistik.de durchgeführt, um der deutschsprachigen Frankophonie-Forschung auf der einschlägigen Fachplattform mehr Sichtbarkeit zu verleihen.

Ziel des Vorhabens war es, das sehr lebendige, extrem facettenreiche und zum Teil komplexe Forschungsfeld der Frankophonie in seiner Fachidentität sichtbar zu machen und somit den verschiedenen Forscher*innen in den frankophonen Studien eine bessere Vernetzung zu ermöglichen. Aufgrund dieser Vielfalt bezog das Projekt nicht nur die Sprach- und Literaturwissenschaft, sondern auch die gesamten Kultur- und Geisteswissenschaften bis in die Sozialwissenschaften mit ein.

So wurden, sowohl in Deutschland als auch im deutschsprachigen Ausland, jene Wissenschaftler*innen erhoben, die sich mit frankophonen Themen bzw. Projekten aus den Bereichen der Lehre und Forschung befassen. Der ermittelte Personenkreis wurde dann angeschrieben und dazu eingeladen, sich auf romanistik.de anzumelden, ein Profil anzulegen und ein aussagekräftiges Schlagwort in ihren Forschungsinteressen zu vermerken. Parallel dazu wurden die schon registrierten Mitglieder, die sich mit frankophonen Themen beschäftigen, aber dies noch nicht vermerkt hatten, ebenfalls um eine Ergänzung ihrer Angaben gebeten. Wie bei den anderen Einträgen auf romanistik.de wurden diese Informationen mit entsprechenden Schlagworten erschlossen, um eine gezielte Recherche über die Plattform zu ermöglichen.

Nach Projektabschluss konnten über 70 Frankophonie-Forscher*innen ermittelt werden, die sich als solche auf romanistik.de eingetragen haben. Da sich die Frankophonie-Forschung lebhaft weiterentwickelt, hoffen die Projekt-Betreiber, mit dieser initialen Erhebung einen Impuls für zukünftige Anmeldungen gegeben zu haben, die die Fachgemeinschaft bereichern werden.

 

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Nutzerumfrage zur Frankreich-Bibliothek des FIFF

Die Frankreichforschung der Universitätsbibliothek und der Johannes Gutenberg-Universität führt aktuell eine Nutzerumfrage durch, die nicht nur eine retrospektive Evaluation, sondern auch perspektivisch eine adäquatere Unterstützung der Lehrenden, Forschenden und Studierenden auf dem Gebiet der französischen und frankophonen Studien an der JGU ermöglichen soll.

Wir laden Sie als Nutzer unserer Bibliothek herzlich dazu ein, sich an dieser Befragung zu beteiligen.

Zur Nutzerumfrage

 

 

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