Aktuelles

Dokumentarfilm: Occuper l’Allemagne – 1918-1930, OmU

Nach dem ersten Weltkrieg ließen sich im Rheinland französische Soldaten fast zwölf Jahre lang nieder. Mit teils noch nie gezeigtem Filmmaterial aus Mainz, Koblenz, Wiesbaden und anderen Städten erinnert der Pariser Filmemacher Jérôme Prieur an ein wichtiges Kapitel der deutsch-französischen Beziehungen.

Die Vorführung findet am 12. Februar 2020 um 20 Uhr im Capitol (Neubrunnenstraße 9, 55116 Mainz) statt. Der Eintritt ist frei.

Veranstalter ist das Zentrum für Frankreich- und Frankophoniestudien (ZFF) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz in Kooperation mit dem Institut français sowie der Landeszentrale für politische Bildung Rheinland-Pfalz.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier
 

Vortrag: Die Verfolgung der Homosexuellen in Frankreich zwischen 1940 und 1944 

Am 7. Februar 2020 hält David Cupina, Präsident des Vereins "Les OubliéEs" de la Mémoire, einen Vortrag zur Verfolgung der Homosexuellen in Frankreich während der Zeit des Nationalsozialismus.

Dieser Vortrag wird vom Institut Français in Kooperation mit QueerNet RLP und der Landeszentrale für politische Bildung RLP veranstaltet.

Er findet im 19.00 Uhr im Institut Français (Simone Veil Raum) statt.

Der Eintritt ist frei.

Weitere Informationen erhalten Sie hier

Ringvorlesung: Durch die Brille, Einblicke und Perspektiven – Jacques Offenbach

Ringvorlesung zum Jacques Offenbach-Jahr 2019. Eine Kooperation der Abteilung Musikwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, der Hochschule für Musik Mainz, des Institut Français Mainz und des Zentrums für Frankreich- und Frankophoniestudien der Johannes Gutenberg-Universität Mainz.

Die Vorlesungen finden immer dienstags von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr c.t. im Wechsel an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU) und der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main (HfMDK) statt.

An der JGU: Black Box, Hochschule für Musik Mainz, Jakob-Welder-Weg 28, 55128 Mainz

An der HfMDK: Raum A 206, Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Frankfurt am Main, Eschersheimer Landstraße 29–39, 60322 Frankfurt am Main

Alle Interessierten sind herzlich willkommen!

Detailliertes Programm entnehmen Sie bitte dem Programmflyer

 

Deutsch-französischer Doppelmaster Translation

Der FTSK Germersheim hat mit dem Institut de Traduction, d’Interprétation et de Relations Internationales (ITIRI) in Strasbourg eine Partnerschaftsvereinbarung unterzeichnet, über die ein Doppelabschluss Translation in Germersheim und Straßburg erworben werden kann.

Das erste Studienjahr wird beim ITIRI in Straßburg, das zweite Studienjahr einschließlich der Masterarbeit am FTSK absolviert. Das Studienjahr wird jeweils von der Partneruniversität anerkannt, so dass die Teilnehmer am Programm zwei Master-Abschlüsse erwerben. Da die Austauschstudierenden denselben Anforderungen wie die eigenen Studierenden unterliegen, ist das Doppelprogramm nur für Studierenden mit exzellenten Französischkenntnissen geeignet.

Interessenten für den Doppelmaster müssen sich ganz regulär für den Master Translation am FB 06 der JGU bewerben und zusätzlich noch ihr Interesse an dem Doppelmaster-Abschluss bekunden. Bitte wenden Sie sich dafür direkt per Mail an Dr. Christina Parkin (parkinc@uni-mainz.de)

Bei Erfüllung der formalen Voraussetzungen folgt eine Einladung zur Teilnahme am Auswahlverfahren Ende Juni.

Eine Bewerbung ist nur zum Wintersemester möglich.

Die Bewerbungsfrist läuft am 15. Mai aus.

Ausführlichere Informationen erhalten Sie hier.

Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an Prof. Dr. Michael Schreiber oder Dr. Christina Parkin.

 

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Sprecherwechsel im Deutsch-Französischen Doktorandenkolleg Mainz-Dijon

Seit dem 01. April 2017 ist Prof. Dr. Winfried Eckel neuer Sprecher und Programmbeauftragter des Deutsch-Französischen Doktorandenkollegs in den Geistes-, Kultur- und Sozialwissenschaften Mainz-Dijon auf Mainzer Seite. Er löst Prof. Dr. Olaf Müller ab, der einen Ruf an die Universität Marburg erhalten hat. Herr Eckel ist Professor für Allgemeine und Vergleichende Literaturwissenschaft am Fachbereich 05.

Das FIFF bedankt sich herzlich bei Prof. Dr. Müller für die fruchtbare Zusammenarbeit, wünscht Prof. Dr. Eckel einen erfolgreichen Start und freut sich auf die Fortsetzung der guten Kooperation mit dem DFDK.

 

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